Bürgerräte: Demokratie-Booster oder Beteiligungs-Bluff? Podiumsdiskussion am 11. Februar

Wie viel frischen Wind bringen Bürgerräte in die lokale Demokratie – und wo stoßen sie an Grenzen? Die Universitätsstadt Tübingen und das Bürgerprojekt Zukunft Tübingen laden zu einem offenen Diskussionsabend ein, in dem dieses Beteiligungsformat aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet wird. Die Veranstaltung findet statt am Mittwoch, 11. Februar 2026, 19 bis 20.30 Uhr, im Museum, Wilhelmstraße 3, Uhlandsaal. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei. Eine Anmeldung ist vorab bis zum 9. Februar erforderlich unter www.umfrageonline.com/c/Buergerraete.
Auf dem Podium diskutieren Jürgen Rohleder, Leiter der städtischen Fachabteilung Bürgerbeteiligung, Veranstaltungen und Zentrale Dienste, Sybille Hartmann vom Bürgerprojekt Zukunft Tübingen, Ralf-Uwe Beck, Bundesvorstandssprecher von Mehr Demokratie e. V. und Wolfgang Scheffler von Meeting Democracy. Moderiert wird der Abend von Pia Rox, Prozessbegleiterin und Moderatorin. Im Zentrum der Diskussion steht die Frage, wie Bürgerräte dazu beitragen können, kommunale Entscheidungen transparenter, vielfältiger und wirksamer zu machen. Die Veranstaltung setzt auf echten Austausch: offen, transparent und nah an den Menschen. Nach dem Podiumsgespräch ist das Publikum eingeladen, Fragen zu stellen, eigene Sichtweisen einzubringen und gemeinsam weiterzudenken. www.tuebingen.de/buergerbeteiligung
(Pressemitteilung Universitätsstadt Tübingen)

[shariff]

Autor: DJ VERWALTUNGSSTELLE

Ich schreibe für die Verwaltungsstelle Kilchberg und gebe die amtlichen Mitteilungen der Stadt Tübingen, der Verwaltung und des Landkreises frei. Nicht alles, was von mir als Autor erscheint, habe ich selbst verfasst. Deshalb erscheint der Name des für den Beitrag verantwortlichen Verfassers am Ende des Artikels. Eigene Texte enthalten am Schluss meinen Namen.