Herzliche Einladung zu unserem nächsten Café-Nachmittag am Donnerstag, 29. Januar 2026 ab 15 Uhr in der Dorfscheune
Christa Burr erzählt uns über Josef Eberle und seine jüdische Frau
Kurz vor Kriegsende, am 27.1.1945, erhielt Else Eberle, die Frau von Josef Eberle – einem großen Sohn der Stadt Rottenburg – von der Stuttgarter Gestapo eine Einbestellung zu einem “auswärtigen Arbeitseinsatz” in das Durchgangslager Bietigheim. Diese Aufforderung war der Deckname für die letzte Deportation in das KZ Theresienstadt. Bis dahin war sie durch eine sog. Mischehe geschützt gewesen. Dieser Einbestellungsbrief war für Christa Burr der Anstoß, Leben und Hintergrund von Else und Josef Eberle in gemalten Bildern auszudrücken. In ihrem Vortrag stellt sie Zeitdokumente und einige unter diesem Eindruck entstandene Bilder vor.
Auf Ihr Kommen freut sich Ihr Donnerstagsteam

